Krisenintervention in der vollstationären Altenpflege

 

Immer öfter leben in vollstationären Pflegeeinrichtungen Menschen, die die Pflege- und Betreuungskräfte mit ihrem komplexen, herausfordernden, gewaltvollen Verhalten an ihre Grenzen bringen. 

 

Diese Klient*innen leiden häufig an einer Kombination aus:

- psychischen Erkrankungen

- kognitiven Einschränkungen 

- Suchterkrankungen

- und massiven biographischen Belastungen und Traumata

Sie zeigen ein Problemverhalten, das gekennzeichnet ist durch Misstrauen, Starrsinn, dem Ablehnen von Hilfen, Aggression und Gewalt.

 

Unverhoffte gewaltvolle Übergriffe auf das Pflegepersonal und andere Bewohnende wiederholen sich und führen zu Hilflosigkeit und Frustration.

Sie können zu einem erhöhten Krankenstand bis hin zu Kündigungen des Pflegepersonals führen, um aus Angst den Kontakt zu diesen Bewohnenden zu vermeiden . 

 


Die Beraterinnen von Pflege in Not Brandenburg bieten Einrichtungen Unterstützung bei der Lösungssuche mit folgenden Schritten an: 

  • Erstberatung am Telefon oder vor Ort in der Einrichtung
  • eine umfassende Situationsanalyse
  • Coaching von Teams und Leitungskräften
  • Hinzuziehen von Kooperationspartnern und Durchführung einer Fallkonferenz
  • Entwickeln von möglichen Maßnahmen
  • Begleitung der Umsetzung

Konditionen:

- die Erstberatung am Telefon oder in der Einrichtung ist kostenlos

- für weitere Beratungen vor Ort erheben wir eine Aufwandsentschädigung von 90,-€ pro Stunde

   oder es wird ein Gesamtpreis vereinbart